Arbeiter im Weinberg Gottes
Ein schwieriges Gleichnis wird in Matthäus 20,1-16 erzählt. Lesen Sie über die Entlohnung der Arbeiter.
„Das Himmelreich gleicht einem Hausherrn“.
Was ist gemeint? Warum bekommen alle den gleichen Silbergroschen als Lohn? Die Leute, die am Morgen mit der Arbeit begonnen haben – und die Menschen, die nur zum Schluss 2 Stunden gearbeitet haben? Alle gleich! Ungerecht? Aus unserer Sicht der „Entlohnung“ schon.
Wir dürfen sicher sein, dass Gott keine Fehler macht und ich bin überzeugt, dass dieses Gleichnis für die Erlösung und das ewige Leben steht.
ERLÖSUNG/ERRETTUNG und das ewige Leben gibt es nicht wie auf einer Weinkarte: 1 Flasche, ½ Liter, ¼ Liter oder ein Glas. Das ewige Leben ist auch nicht eingeteilt in 1. und 2. Klasse wie im Zug.
Alle Arbeiter bekommen den gleichen Lohn: das ewige Leben. Kommen Sie als Kind zum Glauben oder erst kurz vor dem Tod… Das ewige Leben ist nach der Bekehrung für Sie bereit – und das nicht unterteilt zwischen 5-Sterne Luxus oder nur als Scheune: es ist für alle gleich!
Das ist die Gerechtigkeit, die vor GOTT gilt. Arbeiten Sie mit im Weinberg Gottes – es lohnt sich immer – nicht erst zum Schluss.
Lesen Sie bitte zum Schluss aus Epheser 2,19:
„So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge (Arbeiter), sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen“
Denken Sie an den Anfang: das Himmelreich gleicht einem Hausherrn; der Hausherr des Himmelreiches und des ewigen Lebens ist Gott. Sie werden zu Gottes Hausgenossen! Das ist „der Lohn“, den jeder Mensch empfängt, der sich bekehrt und im Weinberg mitwirkt.
Seien Sie dabei!
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